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A Couple of Men
Gay Couple Travel Blog

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Gay Pride Trips

Author: Sarah Tekath

Der Libanon hat in der Region des Nahen Ostens den Ruf, von allen Ländern noch das Liberalste zu sein, wenn es um Homosexualität, Transgender und die LGBTQ+ Community im Allgemeinen geht. So war der Libanon beispielsweise im Jahr 2017 das erste Land in der arabischen Welt, wo Pride-Veranstaltungen (wieder der Beirut Pride) stattfanden. Immerhin 4.000 Menschen nahmen damals daran teil. Bereits in den Jahren davor hatten verschiedene NGOs, wie Proud Lebanon und Helem, öffentliche LGBTQ+ Events organisiert.

Ein Kuss und ein Mord. So lassen sich die jüngsten Ereignisse in Russland in der LGBT-Community zusammenfassen. Die bekannte LGBTQ+ Aktivistin Yelena Grigoriyeva war Mitte Juli in St. Petersburg tot aufgefunden worden, mit mehreren Stichwunden in der Brust und Anzeichen auf Strangulierung. Zuvor hatte Grigoriyeva mehrere Todesdrohungen erhalten, nachdem ihr Name auf einer Liste einer mittlerweile blockierten Webseite aufgetaucht war, die zur Jagd auf sexuelle Minderheiten und deren Unterstützer aufgerufen hatte.

Jeder kennt sie, denn in der LGBTQ+ Community haben sie fast schon so etwas wie einen Legenden-Status. Die folgenden Personen (hetero, lesbisch, schwul, queer, nicht binär) haben sich aktiv für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben eingesetzt, haben für LGBTQ+ Rechte gekämpft und auf ihre ganz besondere Art dafür gesorgt, dass Aufmerksamkeit für Respekt und Liebe gewonnen werden konnte. Neben den bekannten und auch weniger bekannten Aktivisten_Innen der LGBTQ+ Community, haben sich diese 12 Persönlichkeiten auf ihre teilweise ganz persönliche Art und Weise auch abseits von Gay Pride und CSD Events der LGBTQ+ Geschichte verschrieben. Deswegen stellen wir euch auf

Der aktuelle Spartacus Gay Travel Index stuft Georgien in seinem Ranking auf Platz 95 ein, mit einer Gesamtbewertung von -2. In Kategorien, wie gleichgeschlechtlicher Ehe, Verfolgung, Antidiskriminierungsgesetzen oder Transgender-Rechten, schneidet das Land nur in einem einzigen Fall mit einer positiven Bewertung ab. Alle anderen liegen entweder bei 0 oder im negativen Bereich. Auch wenn Homosexualität in Georgien seit 2000 legal ist, wird sie in großen Teilen des Landes tabuisiert mit weitreichenden Folgen für Lesben, Schwule und queere Menschen im Land. Für meinen Artikel „LGBTQ+ Georgien“ auf Couple of Men habe ich mich mit der aktuellen Lage der LGBTQ+ Community

Diese 10 Personen haben für die LGBTQ+ Bewegung Geschichte geschrieben - Der Weg in die richtige Richtung beginnt immer mit einem ersten Schritt – und den gehen meist sehr mutige Menschen, die mit den gegebenen Umständen nicht einverstanden sind. Auch der Kampf der LGBTQ+ Community für Gleichberechtigung, Toleranz und Akzeptanz auf den zahlreichen Gay Pride und CSD Paraden begann mit einem kleinen Schritt.

Ausgelassene Menschen, die auf der Straße feiern, bunte Kostüme, Küsse und Händchen halten und über allem weht die Regenbogenfahne. So sieht es mittlerweile aus, wenn in den großen Städten Europas und der Welt die Gay Pride (in Deutschland auch CSD genannt) gefeiert wird. Allerdings war es nicht immer so, dass die LGBTQ+ Community die Möglichkeit hatte, ihre Liebe, Zuneigung und Identität offen auszuleben und zu zelebrieren. Bis dahin war es ein langer und bestimmt nicht einfacher Weg.Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Aufstands im Stonewall Inn in New York City, der den Beginn der LGBTQ+ Bewegung markiert, stellen wir mit diesem

Der südostasiatische Kleinstaat Brunei Darussalam hat die Gesetze um gleichgeschlechtlichen Sex massiv verschärft. Die ab kommenden Mittwoch in Kraft tretende Neufassung des Strafgesetzbuchs sieht die Todesstrafe für Homosexuelle durch Steinigung vor. Diese Regelung gilt auch für Ausländer, und somit auch lesbische und schwule Touristen, die sich im Land auf der Insel Borneo aufhalten. In dem streng konservativen Sultanat war Homosexualität bereits zuvor nach der gültige Scharia-Gesetzgebung illegal. Mehr über die Todesstrafe für Homosexuelle in Brunei hier auf Couple of Men.

eschlechter, Gender-Identitäten, Sexualität – Der kürzlich erschienene niederländische Doku mentarfilm ‚Beste Reizigers‘ (dt.: verehrte Reisende) von Regisseurin Nirit Pelet für VPRO Tegenlicht befasst sich mit der Zukunft der Geschlechtereinteilung in Mann und Frau, diversen Geschlechtsidentitäten und Transmenschen. Die knapp 45 Minuten lange Dokumentation thematisiert verschiedene Beispiele, wo in den Niederlanden bereits auf das binäre Geschlechtersystem verzichtet wird, blickt aber auch ins Ausland.

Bei der internationalen Tourismusmesse ITB, die kürzlich in Berlin stattfand, sorgte der Tourismusminister des ITB-Partnerlandes Malaysia bei der Eröffnungspressekonferenz für einen Eklat. Minister Datuk Mohamaddin bin Ketapi gab an, dass es in Malaysia weder Schwule noch Lesben gäbe. Das Land steht bereits seit einiger Zeit wegen der Diskriminierung von Juden und Homosexuellen in der Kritik.

Mit einer Plakataktion protestieren die Travestiekünstler*innen der Gruppe Travestie für Deutschland (TFD) gegen die sogenannte ‚Homo-Heilung‘. Im Internet wurden dazu sieben Poster mit bekannten Berliner Travestiekünstler*innen und Dragqueens veröffentlicht, die eine klare Botschaft senden, wie etwa „Warum reparieren, was nicht kaputt ist“. Den Anstoß zu der Aktion gaben kürzliche Empfehlungen evangelischer Freikirchen an homosexuelle Personen, sich aufgrund ihrer sexuellen Orientierung therapieren zu lassen. Mit ihrer Kampagne der Protest-Plakat-Aktion gegen Homo-Heilung will die Satiregruppe auf die in Deutschland immer noch nicht verbotenen Konversionstherapien aufmerksam machen. Mehr dazu hier auf Couple of Men.