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Malaysia scandal ITB Berlin Malaysia Eklat ITB Berlin 2019 © Coupleofmen.com

Malaysia auf ITB 2019: „Bei uns gibt es keine Homosexuellen“

Bei der internationalen Tourismusmesse ITB, die kürzlich in Berlin stattfand, sorgte der Tourismusminister des ITB-Partnerlandes Malaysia bei der Eröffnungspressekonferenz für einen Eklat. Minister Datuk Mohamaddin bin Ketapi gab an, dass es in Malaysia weder Schwule noch Lesben gäbe. Das Land steht bereits seit einiger Zeit wegen der Diskriminierung von Juden und Homosexuellen in der Kritik. Nach dem Malaysia Eklat ITB Berlin rudert der Minister zurück. Mehr dazu hier auf Couple of Men.

Malaysia: Kritik an Staatshomophobie

Bei der Eröffnungspressekonferenz der internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin äußerte sich der Tourismusminister des diesjährigen Partnerlandes Malaysia auf die Frage eines Journalisten, ob das Land für Juden und Homosexuelle sicher sei, dahingehend, dass es in Malaysia keine Homosexuellen gäbe. Seit Monaten steht das südostasiatische Reiseland in der Kritik. Zuletzt im Januar, weil Malaysias Premier Mahathir Mohamad israelischen Sportlern der paralympischen Schwimm-Weltmeisterschaft die Einreise verweigerte. Die WM wurde dem Land daraufhin entzogen.

LGBTQ+ Rechte in Malaysia

Homosexualität ist in Malaysia illegal und wird mit Folter oder Haft bestraft. Nach Angaben von queer.de werden Homosexuelle in dem vornehmlich muslimischen Land nach Strafrecht und ‚islamischem Recht‘ verfolgt. Auf einvernehmliche Homosexualität stehen 20 Jahre Haft oder Auspeitschung. 2018 verurteilte dort ein Scharia-Gericht zwei lesbische Frauen zu Peitschenhieben, schreibt das Handelsblatt. Für Transsexuelle besteht weiterhin die Gefahr, wegen der Erregung öffentlichen Ärgernisses bestraft zu werden. Ferner ist es Homo- und Transsexuellen verboten, im Fernsehen aufzutreten. Weiter berichtet das Handelsblatt, dass die regierungsseitig verordnete Homophobie sogar soweit gehe, dass im vergangenen Jahr in der führenden Tageszeitung Sinar Harian eine Liste veröffentlicht wurde, mit deren Hilfe Bürger Schwule und Lesben erkennen sollen.

 

 

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Keine Reiseprobleme in Malaysia für Homosexuelle

Nachdem zahlreiche Medien über die Aussage des malaysischen Tourismusministers berichtet hatten, wurde zurückgerudert, schreibt Gay Star News. Mit der Aussage hätte der Minister für Tourismus sagen wollen, dass aktuell keine Kampagne für LGBT-Tourismus vorhanden und auch in Zukunft nicht geplant sei. Dies solle aber keinesfalls die Einreise behindern. ‘As a main tourism destination in Asia, Malaysia has never and will not do anything to stop our guests based on their sexual orientation, religion and cultural belief.’

Fotoquelle: © Coupleofmen.com/ Karl Krause & Daan Colijn
Quellenangabe: Handelsblatt | Gay Star News | Deutsche Welle

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Mehr über Sarah

Die erste Frau bei Couple of Men. Mein Name ist Sarah und ich komme aus Deutschland. Bisher habe ich in Tschechien, Spanien und den Niederlanden gearbeitet und wohne seit fünf Jahren in Amsterdam. Ich bin Journalistin und seit 2016 selbständig. Ich schreibe am liebsten über Themen, die ich persönlich für wichtig halte, wie Menschenrechte, Frauenrechte, LGBTQ+ Rechte, Politik und Umweltschutz und hoffe, für diese Themen mehr Aufmerksamkeit zu erreichen.

Das Beste an meiner Arbeit ist allerdings, dass ich zum digitalen Nomaden werden kann, wann immer mir danach ist. Vielleicht schreibe ich also den nächsten Artikel für Couple of Men von einem Strand in Argentinien aus.

Trotz Malaysia Eklat ITB Berlin: Unsere Reiseerfahrungen in Asien

Unserer Erfahrungen in Asian sind bisher ausnahmlos positiv. Gemeinsam waren wir bereits in Vietnam und Japan. Karl besuche vor vielen Jahren aber auch andere Länder der Region wie Indien, Nepal, China, Indonesien, Singapur und sogar Brunei. Auch Malaysia besuchte er bereits und kann sehr positiven Erlebnissen berichten. Daan verbrachte vor einigen Jahren einen längeren Urlaub in Thailand und schwärmt noch heute von den weiten Stränden. Gut zu wissen: LGBTQ+ Reisende sollten in den meisten asiatischen Ländern kaum bis gar keine Probleme haben. Und dennoch, gerade Frauen sollten sich mit den aktuellensten Sicherheitshinweisen des Auswertigen Amtes sowie einschlägigen und lokalen Reiseführern auseinandersetzen. Als eines der wohl progressivsten Reiseländer Asiens gelten Japan und Taiwan. Und auch in Indien tut sich einiges in Sachen Rechte für Lesben, Schwule und Queers.

Mehr dazu: Aktueller Gay Travel Index 2019 >

 

Malaysia Eklat ITB Berlin 2019 © Coupleofmen.com

Karl und Daan auf der ITB Berlin 2019 – Auf der Suche nach neuen Abenteuern © Coupleofmen.com

 

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