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A Couple of Men
Gay Couple Travel Blog

Willk
ommen! Wir sind Karl und D
aan aus Amsterdam.


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Gay Pride Trips

LGBTQ+ Aktivismus Tag

Laos hat den Ruf, eines der tolerantesten kommunistischen Länder für LGBT zu sein, andererseits zeigt sich schon bei ersten Recherchen: Die Online-Trefferquote ist verschwindend gering. Listete Google vergleichsweise in Vietnam zahlreiche Videos von LGBT-Serien oder Pride Events, so sind die Ergebnisse für Laos kaum der Rede wert. Bezeichnend für die Situation von LGBT im Land, wie sich später zeigen wird.

Kambodschas Nationalsprache Khmer kennt neben den beiden Geschlechtern männlich und weiblich auch noch das dritte Geschlecht kteuy, das eine Person beschreibt, die die körperlichen Merkmale des einen Geschlechts, aber das Verhalten des anderen aufweist. Allerdings ist die Linguistik hier schon deutlich weiter als die Situation für LGBT im Land. Zwar findet seit 2003 regelmäßig eine Gay Pride in der Hauptstadt Phnom Penh statt, doch gleichzeitig machte auch Premierminister Hun Sen Negativschlagzeilen, weil er im Jahr 2007 seine lesbische Adoptivtochter verstieß.

Dass sichtlich wenig Budget für die Produktion zur Verfügung gestanden hat, schien wirklich niemanden gestört zu haben, als die Serie My Best Gay Friends im Jahr 2013 auf YouTube anlief. Innerhalb kürzester Zeit erreicht die Serie Millionen Views. Und das obwohl Homosexualität im Jahr 2002 noch von einem nationalen Fernsehsender als soziales Übel bezeichnet wurde, vergleichbar mit Prostitution und illegalem Glücksspiel. Um zu verstehen, wie sich die Situation für die LGBT-Gemeinschaft in Vietnam verbessert hat, genügt ein Blick in die Nachbarländer.

Es sind Aufnahmen der Drag Queen Olympics. Aber nicht etwa bei einer Gay Pride in Berlin oder Amsterdam, sondern in Yangon, in Myanmar. Dem Land, das umgangssprachlich auch Birma oder Burma bezeichnet wird und das in Südostasien immer noch zu den konservativsten zählt und wo das Leben für LGBTQ+ Menschen alles andere als einfach ist. Couple of Men Reporterin Sarah war als allein reisende Frau in dem asiatischen Land unterwegs und hat sich ein Bild über die Lage der LGBTQ+ Community in Myanmar, bzw. Birma machen können. Nach Georgien, dem Libanon und Russland analysiert sie nun das Land zum Thema

Auch in diesem Jahr stand der Besuch von Gay Pride Paraden und CSD Events auf der ganzen Welt auf unserer Gay Travel Bucketliste ganz oben. Wir sind stolz darauf, dass wir gemeinsam Hand in Hand mit unserer Regenbogenfahne auf insgesamt sechs Gay Pride Paraden in diesem Jahr dabei waren. Von Kanada, den USA über Schweden bis nach Amsterdam unterstützten wir damit die LGBTQ+ Community vor Ort bei ihrem Kampf für Gleichberechtigung und Akzeptanz und setzten damit die LGBTQ+ Geschichte der zahlreichen lesbischen, schwulen, trans und queeren Aktivisten fort.

Der Libanon hat in der Region des Nahen Ostens den Ruf, von allen Ländern noch das Liberalste zu sein, wenn es um Homosexualität, Transgender und die LGBTQ+ Community im Allgemeinen geht. So war der Libanon beispielsweise im Jahr 2017 das erste Land in der arabischen Welt, wo Pride-Veranstaltungen (wieder der Beirut Pride) stattfanden. Immerhin 4.000 Menschen nahmen damals daran teil. Bereits in den Jahren davor hatten verschiedene NGOs, wie Proud Lebanon und Helem, öffentliche LGBTQ+ Events organisiert.

Lange habe ich damit gerungen was denn die beste und vor allem sicherste Art und Weise ist, unser Regenbogen-Familienglück mit euch und der Welt zu teilen. Möchten wir doch unsere Familien und natürlich vor allem unsere Kinder schützen. Die wichtigste Motivation für diesen Artikel, also mein Outing als Papas quasi, war dann letztendlich die Möglichkeit, auf die vielen Fragen aus der Familie und von Freunden eine Antwort geben zu können, und um weitere Regenbogenfamilien mit Kinderwunsch zu unterstützen. Denn wie ihr euch sicher vorstellen könnt, erhielten wir nach einem privaten Post eines Ultraschallbildes unzählige Nachrichten von Freunden und Familienangehörigen, die

Die beiden Männer Pavel Stotcko und Evgenii Voitsekhovskii haben sich über das russische Online-Netzwerk VKontakte kennengelernt und verliebten sich ineinander. Pavels Familie wusste, dass die beiden Männer zusammenlebten, die Homosexualität wurde dem Vater jedoch verheimlicht. Pavels Mutter wiederum wusste Bescheid, bevorzugte allerdings das Wort Freundschaft, wenn sie von den beiden sprach.

Ein Kuss und ein Mord. So lassen sich die jüngsten Ereignisse in Russland in der LGBT-Community zusammenfassen. Die bekannte LGBTQ+ Aktivistin Yelena Grigoriyeva war Mitte Juli in St. Petersburg tot aufgefunden worden, mit mehreren Stichwunden in der Brust und Anzeichen auf Strangulierung. Zuvor hatte Grigoriyeva mehrere Todesdrohungen erhalten, nachdem ihr Name auf einer Liste einer mittlerweile blockierten Webseite aufgetaucht war, die zur Jagd auf sexuelle Minderheiten und deren Unterstützer aufgerufen hatte.

Jeder kennt sie, denn in der LGBTQ+ Community haben sie fast schon so etwas wie einen Legenden-Status. Die folgenden Personen (hetero, lesbisch, schwul, queer, nicht binär) haben sich aktiv für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben eingesetzt, haben für LGBTQ+ Rechte gekämpft und auf ihre ganz besondere Art dafür gesorgt, dass Aufmerksamkeit für Respekt und Liebe gewonnen werden konnte. Neben den bekannten und auch weniger bekannten Aktivisten_Innen der LGBTQ+ Community, haben sich diese 12 Persönlichkeiten auf ihre teilweise ganz persönliche Art und Weise auch abseits von Gay Pride und CSD Events der LGBTQ+ Geschichte verschrieben. Deswegen stellen wir euch auf