Kalifornien hat sich in den vergangenen Jahren zu einem unserer Lieblingsreiseziele in den USA entwickelt. Jedes Mal, wenn wir zurückkehren, gibt es wieder etwas Neues zu entdecken. Wir haben auf der Pride in West Hollywood getanzt, sind durch Joshua Tree und den Yosemite Nationalpark gewandert, haben uns im Disneyland in Anaheim vor dem Märchenschloss geküsst und ruhige Tage in textilfreien Gay-Resorts in der Wüste von Palm Springs verbracht. Dieser Couple of Men Gay Reiseführer für Kalifornien bündelt unsere Erfahrungen und Recherchen, damit du deine sichere LGBTQ+ Reise nach Kalifornien mit Neugier und voller queerer Erlebnisse planen kannst.
– bezahlte Zusammenarbeit mit Visit California –

Plane deine Kalifornien-Reise mit unserem Gay-Guide
Eine Reise nach Kalifornien zu planen, kann zu Beginn überwältigend wirken, allein durch die schiere Größe und Vielfalt, die der Bundesstaat zu bieten hat. Genau deshalb haben wir diesen Guide geschrieben: damit LGBTQ+-Reisende wie wir schneller verstehen, was sich lohnt, wann die beste Reisezeit ist und wie man sich am besten fortbewegt. Ob erster Besuch oder Comeback-Tour: Die folgenden Abschnitte liefern dir eine saisonale Übersicht queerer Events, Tipps für die Anreise, die besten Wege durch den US-Bundesstaat im Südwesten der USA sowie einen Überblick über queerfreundliche Unterkünfte. Das Ziel: Orte aufzuzeigen, an denen du dich wirklich sicher und wohlfühlen kannst, wenn du auf Reisen in Kalifornien bist.
Doch das ist noch nicht alles: Dazu kommen kleine historische Einordnungen und Sicherheitsressourcen. Denn als schwules Paar um die Welt zu reisen, bedeutet für uns nicht nur, Ziele „abzuhaken“, sondern auch, die einheimische Community zu erleben und sich unterwegs wie zu Hause zu fühlen. Im Text verlinken wir auf unsere Journale und Reviews mit ausführlichen Storys aus Kalifornien: Herbsttage am Big Bear Lake, Wüstenabenteuer rund um Joshua Tree oder Pride-Wochenenden in West Hollywood und Palm Springs. Und wenn ihr eine Reise in andere Regionen in den USA planen solltet, findet ihr am Ende unseres LGBTQ+ Kalifornien Reiseführers weitere Artikel zu den USA und unseren Gay USA Reiseführer.
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LGBTQ+-Reisen nach Kalifornien: Hier lebst du den American Dream!
Kalifornien steht seit Jahrzehnten für LGBTQ+-Aktivismus, Sichtbarkeit und eine diverse Kultur. Für queere Reisende heißt das: ein Reiseziel, in dem man sich sicher und zugleich gewertschätzt fühlen kann. Die Geschichte reicht von Persönlichkeiten wie Harvey Milk bis hin zu Symbolen wie der Regenbogenflagge, die hier entworfen wurde. Und sie lebt im Alltag weiter: in Drag-Shows in West Hollywood, Poolpartys in Palm Springs, der politischen Energie im Castro oder einem queer geführten Weingut in Sonoma. Ebenso vielfältig ist das Klima: Neblige Morgen an der Küste wechseln sich mit heißen Wüstennachmittagen, verschneiten Wintern in der Sierra und in den bewaldeten Gebirgszügen ab. Der Sommer ist Pride-Hochsaison, doch Frühling und Herbst sind ideal für Reisende, die angenehme Temperaturen und weniger Trubel bevorzugen.
Alle unsere deutschsprachigen Kalifornien-Artikel im Überblick
Wann ist die beste Reisezeit für Kalifornien? Unser LGBTQ+ Reisekalender
Sommer-Headliner (Mai–August)
Der Sommer ist Festival- und Outdoor-Zeit in Kalifornien. Wir haben Schulter an Schulter mit Tausenden bei der WeHo Pride demonstriert, in Huntington Beach Surfstunden genommen und bis spät in die Nacht in den Bars an der Arenas Road in Palm Springs getanzt. Jedes Pride- und Sommer-Event hat einen eigenen Charakter, der von Blockpartys über Filmfestivals bis hin zu Beach-Vibes reicht. Long Beach Pride und Sonoma County Pride bringen Küsten- bzw. Wine-Country-Feeling, während Filmfans das Frameline in San Francisco und das Outfest in Los Angeles (zwei der bedeutendsten queeren Filmfestivals weltweit) auf der Reise-To-Do-Liste haben sollten.

Herbst & Winter (November–März)
Auch mit dem Sommer endet der Pride-Kalender nicht. Die Palm Springs Pride im November gehört zu unseren Favoriten: perfekte Wüstentemperaturen, Poolpartys und eine Stadt voller Regenbogenfahnen. Oder wie wäre es mit einem romantischen Herbstwochenende in einer Hütte am Big Bear Lake in den San Bernardino Bergen? Im Winter geht’s hoch hinaus in den Schnee: Elevation Mammoth und Elevation Tahoe sind nur zwei der weltweit stattfindenden Gay-Skiweeks, bei denen du tagsüber die Pisten hinunterfahren und abends beim Après-Ski tanzen kannst. So wird die verschneite High Sierra zu deinem queeren Spielplatz.
Bear- & Leather-Favoriten
Die Gay-Bear- und Leather-Community ist in Kalifornien zu Hause. Auch wenn wir bislang noch kein Bear-Event selbst besucht haben, schwärmen befreundete Blogger:innen und queere Reisende von der Lazy Bear Weekend in Guerneville am Russian River in den Redwoods. Die International Bear Convergence im Februar füllt Palm Springs mit Poolpartys und Social Events; das Big Bear Romp im September bringt klare Bergluft am Big Bear Lake. San Franciscos Folsom Street Fair und die Leather Week sind globale Ikonen der Kink-Kultur. Und die Castro Street Fair im Oktober, an der wir während unserer ersten Kalifornien-Reise teilgenommen haben, bringt Aktivismus und Pride einer ganzen Nachbarschaft zurück ins Herz der Stadt. Im November findet dann die Leather Pride in Palm Springs statt, an der wir 2025 zum ersten Mal teilgenommen haben.
Mobilität in Kalifornien: Ankommen & unterwegs sein
Gateways & Anreise
Mit internationalen und nationalen Flughäfen in Los Angeles (LAX), San Francisco (SFO), San Diego (SAN) und Palm Springs (PSP) ist die Einreise unkompliziert. Von Europa/Deutschland aus fliegen wir immer mit KLM Royal Dutch Airlines nach Los Angeles oder San Francisco. Für Langstrecken empfehlen wir Premium Economy oder Business. Doch je nach Budget sind Economy und Economy Comfort ebenfalls solide und komfortabel. Schau dir unbedingt die Einreiseoption über MPC an, um deine Wartezeit bei der Einreise und beim Zoll zu verkürzen.
Nach der Ankunft in Kalifornien habt ihr mehrere Möglichkeiten:
- In LA fahren der FlyAway-Bus und das Metro-System.
- Im Bay Area (San Francisco & Oakland) verbinden BART und Shuttle-Services die Flughäfen.
- In San Diego bringen euch die MTS-Buslinie 992 oder der elektrische San Diego Flyer in die Stadt.
- Der Flughafen Palm Springs liegt praktisch nah an Downtown Palm Springs.

Bahn & Regionalverkehr
Züge gehören zu unseren Lieblingsfortbewegungsmitteln, um ein Land zu erkunden. Unser Tipp: Auch Kalifornien hat attraktive Strecken zu bieten. Der Pacific Surfliner zum Beispiel schmiegt sich zwischen San Diego und San Luis Obispo an die Küste. Die Ausblicke auf Strände und Klippen machen die Fahrt zum einem Reise-Highlight. Ein weiterer Tipp ist der Coast Starlight, der von Los Angeles durch das Wine Country bis in die Bay Area und weiter nach Seattle fährt. Für längere Aufenthalte lohnt sich der California Rail Pass mit sieben Reisetagen innerhalb von 21 Tagen. Rund um die Metropolen verbinden Metrolink die Countys Südkaliforniens sowie BART und Caltrain die Bay Area. Fernbusse wie Greyhound und FlixBus erweitern die günstigen Optionen. Für uns fühlt sich das Bahnfahren entspannter an, um die Landschaft zu genießen, ohne Verkehrsstress.
Fahren mit dem Auto
Wir haben bereits mehrere Roadtrips mit dem Mietwagen durch Kalifornien (und die USA) gemacht. Die meisten Besucher:innen über 18 dürfen mit dem Führerschein ihres Heimatlandes in Kalifornien fahren. Nur wenige Autovermieter verlangen zusätzlich einen internationalen Führerschein, besonders dann, wenn dein Dokument nicht mit Buchstaben des lateinischen Alphabets ausgestellt ist. Rechne mit einer geblockten Kaution auf der Kreditkarte sowie mit Zusatzversicherungen, die euch beim Check-in angeboten werden. Wusstet ihr, dass Kalifornien beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos landesweit vorn liegt?
Saison zählt: Im Sommer ist der Highway 1 oft neblig und überfüllt, während die Wüsten förmlich in der Hitze glühen. Im Winter sind in den Bergen hingegen Schneeketten nötig. Auf unserem ersten Roadtrip von San Francisco nach Los Angeles mussten wir wegen Waldbränden bei Big Sur umplanen. Dank klarer Anweisungen der Feuerwehr und ausgeschilderter Umleitungen war es kein Drama, sondern eher eine Erinnerung: Flexibilität hilft. Unser Tipp: Vor langen Etappen die Caltrans-Meldungen kontrollieren.

Barrierefreiheit
Züge, Busse und Metros sind weitgehend ADA-konform, also für barrierefreies Reisen ausgelegt. Sollte das nicht der Fall sein, kannst du dich vorab für Unterstützung anmelden. Große Städte wie Los Angeles, San Francisco und San Diego bieten Paratransit-Dienste an. Freund:innen mit Mobilitätshilfen berichteten uns von gut ausgestatteten Stationen. Doch auch in Kalifornien gilt: Vorausplanen erleichtert vieles. In den Hotels sind barrierefreie Zimmer weit verbreitet. Und sogar die National- und State-Parks veröffentlichen detaillierte Informationen zu barrierefreien Routen und Angeboten.
Wo übernachten? LGBTQ+-willkommene Unterkünfte
Unsere Auswahlkriterien für Unterkünfte
Grundsätzlich empfehlen wir Unterkünfte, die LGBTQ+-geführt sind oder das Zertifikat Booking.com Travel Proud tragen. Travel Proud bedeutet: geschultes Personal und gelebte Inklusion. Genau dieses Gefühl von Willkommensein möchten wir erleben, wenn wir gemeinsam Hand in Hand eine Hotellobby betreten. Orte, an denen wir als Paar anerkannt werden, prägen den Ton der gesamten Reise.
LGBTQ+-freundliche Hotels, in denen wir übernachtet haben
- West Hollywood: LGBTQ+ freundliche Hotels und Boutique-Hotels nahe der Bars am Santa Monica Boulevard – ideal, wenn ihr mitten in die queere Szene wollt.
- Palm Springs & Desert Cities: textilfreie Resorts wie Santiago oder Descanso sowie stylische Designhotels mit Wüstenblick. Pooltage garantiert.
- Big Bear Lake: gemütliche Berghütten und queerfreundliche Lodges direkt am See.
- Joshua Tree & High Desert: kreative B&Bs wie Kit & Johns El Dorado Oasis – hat sich wie ein zweites Zuhause angefühlt.
- Anaheim/Orange County: Travel-Proud-Hotels in der Nähe von Disneyland – perfekt für Familien oder Park-Trips mit kurzen Wegen.
- San Luis Obispo & Central Coast: entspannte Wellnesshotels entlang des Highway 1, nah an Weinbergen und Surfspots – ein schöner Mix aus Wine & Waves.
Nach unserer diesjährigen Reise werden wir diesen Reiseführer um noch mehr Infos zu LGBTQ+-freundlichen Unterkünften aktualisieren. Bleib dran und vergiss nicht: Egal, wo du übernachtest, halte dich an die lokalen Regeln, unterstütze queere Einrichtungen und gebe dein Geld so aus, dass es dazu beiträgt, Unternehmen aus der LGBTQ+-Community am Leben zu erhalten und zu stärken, egal wohin du reist.

Gay USA Reiseführer
Unsere erste Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika führte uns über Atlanta nach Florida, wo wir einige eindrucksvolle Tage in den Disney-Parks von Orlando und den Universal Studios verbrachten. Im selben Jahr erkundeten wir den südwestlichen Teil der USA, beginnend mit Kalifornien von San Francisco aus. Inzwischen haben wir weitere Staaten in den USA besucht, darunter Illinois, Oregon und New York, und planen, jedes Jahr mindestens einmal in die USA zurückzukehren.
LGBTQ+-Geschichte in Kalifornien: damals & heute
Früher Widerstand
Kalifornien spielte früh eine Schlüsselrolle im Kampf um LGBTQ+-Rechte, Respekt und Gleichheit. Bereits 1966 widersetzten sich Gäste im Compton’s Cafeteria im Tenderloin von San Francisco polizeilicher Schikane. Damit gilt dieser Aufstand drei Jahre vor den Stonewall-Unruhen als einer der ersten dokumentierten queeren Proteste in den USA, angeführt vor allem von Transfrauen und Drag Queens. Das Ereignis wird heute im Tenderloin Museum gewürdigt und markiert sichtbaren Widerstand: ein Fundament für späteren LGBTQ+-Aktivismus und dementsprechend auch für unseren Kalifornien-Reiseführer.
Ikonen & Symbole
Aus Kalifornien stammen prägende Symbole und Persönlichkeiten der queeren Befreiungsbewegung. Harvey Milk, 1977 in den Stadtrat von San Francisco gewählt, war einer der ersten offen schwulen Politiker in den USA. Seine Ermordung 1978 mobilisierte die Pride-Bewegung. Im selben Jahr schuf Gilbert Baker in San Francisco die Regenbogenflagge. Erstmals im Castro gehisst, ist sie heute ein weltweites Zeichen für Sichtbarkeit und den Kampf um gleiche Menschenrechte für die gesamte LGBTQ+ Community. Wer durchs Castro spaziert, sieht die Flagge an fast jeder Ecke. Wir verstehen sie als Erinnerung und Auftrag zugleich. Denn wenn uns die aktuelle politische Realität eines zeigt, dann ist es, dass Errungenschaften fragil sind und auch in Zukunft verteidigt werden müssen. Der Harvey Milk Day, der am 22. Mai stattfindet, hält sein Vermächtnis lebendig.

Leather- & Kink-Kultur
Kalifornien beherbergt eine der sichtbarsten Leather- und Kink-Communities weltweit. Die Folsom Street Fair in San Francisco (seit 1984) ist heute das größte Event ihrer Art mit Besucher:innen aus aller Welt; die SF Leather Week erweitert das Programm um Ausstellungen, Partys und Community-Events. Ebenso wichtig: die von Harvey Milk 1974 gegründete Castro Street Fair. Archive wie das GLBT Historical Society Museum in San Francisco und die ONE Archives an der USC in Los Angeles bewahren die queere Geschichte. Geführte Walks im Castro oder Events als Teil der Folsom geben Kontext und verbinden heutige Feiern mit den Erfolgen (und Kämpfen) früherer LGBTQ+ Generationen.
Bei unserem letzten Trip nach Kalifornien besuchten wir die Leather Pride in Palm Springs. Das war unser erstes größeres Leder- und Kink-Event in den USA, das wir zusammen mitgemacht haben. Bleibt dran: Wir werden bald unseren Artikel über das Leather Pride-Wochenende und die Palm Springs Pride veröffentlichen!
Wichtige Rechte & Safety-Ressourcen
Rechtlicher Schutz & Meldestellen
Kalifornien gehört zu den progressivsten US-Bundesstaaten, was sich im gleichen Maße auf die LGBTQ+-Rechte auswirkt. Gesetze des Bundesstaates untersagen etwa Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität bei der Arbeit, beim Wohnen, in der Bildung und in öffentlichen Einrichtungen. Hasskriminalität wird härter bestraft. Sollte einmal etwas passieren, gibt es Unterstützung durch kommunale Stellen (u. a. in San Francisco, Los Angeles, San Diego), County-Behörden sowie Hotlines, die vom California Civil Rights Department und der Meldestelle des Justizministeriums organisiert werden. Diese Schutzmechanismen geben uns auf Reisen spürbare Sicherheit, gerade im Vergleich zu Regionen der USA, in denen die Rechte queerer Menschen weniger stabil sind oder sogar aktiv untergraben werden.

Community- & Gesundheitszentren
Kalifornien verfügt über ein dichtes Netz an LGBTQ+-Zentren mit Gesundheitsdiensten, Beratungsstellen, Kulturprogrammen und Advocacy. Wir besuchen solche Orte, um Informationen und lokale Communitys kennenzulernen. Einige wichtige Hubs im Überblick:
- Los Angeles LGBT Center (LA): eines der größten weltweit – Gesundheitsangebote, Jugendprogramme, Senior:innen-Support, Kultur. Mehr über das Los Angeles LGBT Center gibt es hier.
- San Francisco LGBT Center (SF): Community-Programme, Finanz- und Karriereberatung, Meeting-Spaces im Herzen der Stadt. Mehr zum San Francisco LGBT Center gibt es hier.
- San Diego LGBT Community Center (Hillcrest): Beratung, HIV-Services, Advocacy, Jugendangebote. Mehr über das San Diego LGBT Community Center erfährst du hier.
- Sacramento LGBT Community Center (Sacramento): Jugend, Housing-Support, HIV-Prävention. Mehr zum Sacramento LGBT Community Center erfährst du hier.
- The LGBTQ Center Long Beach (Long Beach): psychologische Beratung, Youth & Trans-Programme, Community-Events. Mehr Infos über das The LGBTQ Center Long Beach gibt’s hier.
- The Center OC (Orange County): Angebote für Jugendliche, Senior:innen und die Trans-Community sowie Gesundheits- und Advocacy-Services. Mehr zum The Center OC hier.
- Santa Cruz Diversity Center (Santa Cruz): Community-Events, Selbsthilfegruppen, Bildungsprogramme. Mehr Informationen zum Santa Cruz Diversity Center hier.
- Pacific Pride Foundation (Santa Barbara & Central Coast): Gesundheitsprogramme, Youth-Services, Outreach entlang der Küste. Mehr über die Pacific Pride Foundation hier.
- LGBTQ Connection (Napa & Sonoma): Jugendförderung, Kultur-Events, Gesundheitsressourcen im Wine Country. Mehr zur LGBTQ Connection hier.
Die Liste ist nur ein Bruchteil des Support-Netzwerkes in Kalifornien. Viele kleinere Orte und Universitäten verfügen über eigene Gruppen und Safe Spaces für die queere Community. Für uns sind diese Zentren gute Anlaufstellen, um Einheimische zu treffen, Rat und Informationen zu erhalten oder sich in einer neuen Stadt einfach willkommen zu fühlen.

Gay Travel Index 2025
The Berlin-based Spartacus informs LGBTQ+ and queer travelers about how gay-friendly a holiday destination is according to several ranking factors and criteria.
Which country ranks first? Where is it safe to travel to as a gay and LGBTQ+ traveler?
You can use the GTI to prepare for your gaycation and as a guide when choosing a holiday destination.
Unterstützung von LGBTQ+-Unternehmen in Kalifornien
Eines unserer Ziele mit diesem Couple of Men LGBTQ+ Kalifornien Reiseführer ist es, LGBTQ+-Unternehmen in ganz Kalifornien vorzustellen. Neben den großen Reisezielen und Festivals sind es die lokalen Cafés, Buchläden, Boutique-Hotels, Reiseveranstalter und Kreativstudios, die das Herz der Community ausmachen. Jedes Mal, wenn wir reisen, suchen wir nach genau diesen Orten, an denen unser Geld LGBTQ+-Unternehmer:innen direkt den Rücken stärkt, denn Sichtbarkeit und wirtschaftliche Unterstützung gehen Hand in Hand.

In den kommenden Monaten werden wir weitere inspirierende LGBTQ+-Unternehmen aus ganz Kalifornien vorstellen: von West Hollywood bis Palm Springs, von Big Bear Lake nach Anaheim. Diese werden in unserem Blog als eigenständige Geschichten veröffentlicht und mit diesem Guide verlinkt. Betrachte diese als persönliche Spotlights: Wir werden dir zeigen, wer hinter dem Unternehmen steht, was ihre Arbeit einzigartig macht und warum es wichtig ist, sie zu unterstützen.
Indem wir diese Kalifornien-Beiträge in diesem LGBTQ+-Reiseführer sammeln, wollen wir eine praktische Ressource für queere Reisende schaffen, die einen positiven Einfluss auf queere Businesses haben wollen. Schaut also regelmäßig vorbei, denn dieser Guide wird fortlaufend um neue Interviews und Reviews von LGBTQ+-Unternehmen erweitert, die die queere Kultur Kaliforniens so einzigartig machen.

Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten: LGBTQ+-freundliche Highlights
Städte und Stadtteile in Nordkalifornien
Long Beach & Oakland: Long Beach verfügt über ein eigenes Pride-Festival, eines der ältesten in den USA, sowie eine starke lokale Queer-Community mit Bars, Galerien und dem Long Beach LGBTQ Center. Oakland ist Gastgeber des Oakland Pride und des Oakland Black Pride, die die vielfältige Kultur der Stadt widerspiegeln.
San Francisco: Das Viertel Castro ist nach wie vor ein Symbol für Aktivismus und Gemeinschaft. Von der Harvey Milk Plaza bis zum GLBT Historical Society Museum erzählt das Viertel Geschichten von Widerstand und Feierlichkeiten. SOMA ist das Zentrum für Leder und Kink in San Francisco mit historischen Locations wie dem SF Eagle. Für atemberaubende Ausblicke gehen wir oft zum Twin Peaks hinauf, wo die Pride-Flagge über der Stadt weht. San Francisco Pride, Folsom Street Fair und Castro Street Fair sind die Höhepunkte im queeren Jahreskalender.

Städte und Stadtteile in Südkalifornien
San Luis Obispo: Zwischen Los Angeles und San Francisco liegt San Luis Obispo (SLO), eine Universitätsstadt mit entspannter Atmosphäre. Die wachsende Queer-Szene und die nahe gelegenen Weingüter im Edna Valley machen die Stadt zu einem lohnenden Zwischenstopp auf dem Highway 1. Pride in SLO bringt die Community jedes Jahr im Mai zusammen. Wir haben hier eine gemütliche Übernachtung in einem schönen Wellness-Resort mit Pools und einem leckeren Frühstück am Avila Beach verbracht.
West Hollywood: Bekannt als das pulsierende Herz von Queer-Los Angeles, gilt West Hollywood (WeHo) als die Heimat der berühmten Regenbogen-Zebrastreifen entlang des Santa Monica Boulevard. Vor allem das Nachtleben zieht dabei Einheimische und Besucher:innen gleichermaßen an. Wir verbrachten unsere Abende zwischen Drag-Comedy-Shows im Micky’s, Sunday-Brunches im legendären The Abbey und gemütlichen Stunden in den kleineren Cocktail-Lounges. Die Stadt veranstaltet jeden Sommer den WeHo Pride und beherbergt auch kulturelle Einrichtungen wie das neu eröffnete Aids-Monument und die ONE Archives, das weltweit größte LGBTQ+-Archiv.
San Diego: Die riesige Regenbogenfahne auf der University Avenue markiert das LGBTQ+-Viertel Hillcrest. Wir freuen uns darauf, in Zukunft auch endlich die Restaurants, Cafés und das Nachtleben zu entdecken. Dazu gehört natürlich auch der Besuch des nahegelegenen Balboa Parks mit seinen Museen und Gärten. Die San Diego Pride ist eines der größten Pride-Events an der Westküste. Die Kombination aus Küstenklippen, Stränden und Queer-Kultur macht die Stadt zu einem einladenden Ort in Südkalifornien.

Themenparks
Kalifornien ist die Heimat einiger der weltweit bekanntesten Themenparks. Auch hier ist Inklusivität Teil des Erlebnisses. Alle aufgelisteten Parks in unserem LGBTQ+ Kalifornien Reiseführer haben starke queere Fangruppen, jährliche Pride-Events und heißen LGBTQ+-Besucher:innen das ganze Jahr über herzlich willkommen.
Natürlich haben wir als Disney-Fans bereits mehrfach mehrere Tage im Disneyland und im Disney California Adventure in Anaheim verbracht. Veranstaltungen wie Disneyland After Dark: Pride Nite rücken die queere Community in den Disney-Parks Kaliforniens in den Mittelpunkt. Aber auch außerhalb besonderer Veranstaltungen begegnen wir regelmäßig Regenbogen-Ansteckern sowie gleichgeschlechtlichen und queeren Paaren im „Happiest Place on Earth“.
Universal Studios Hollywood bietet Fahrgeschäfte zum Thema Film sowie eine LGBTQ+-freundliche Umgebung. Zu unseren Favoriten zählen natürlich Jurassic World, Mario World und eine Studiotour. Außerdem gibt es jedes Jahr aufs Neue eine wunderbare Pride-Kollektion.
Knott’s Berry Farm in Buena Park verbindet klassische Americana mit Achterbahnen und saisonalen Events. Six Flags Magic Mountain, nördlich von Los Angeles in Santa Clarita gelegen, bietet Achterbahnen mit Weltrekord und ist Teil unserer queeren Themenpark-Abenteuer. Denn jedes Jahr findet hier das LGBTQ+-Event „Out on the Mountain“ statt.

Natur & Nationalparks
Die natürliche Schönheit Kaliforniens ist legendär und viele National- und State-Parks sind leicht zu erreichen. Ganz oben auf unserer Liste stand der Yosemite-Nationalpark, den wir bereits 2016 zum ersten Mal besucht hatten. Wir waren beeindruckt von den spektakulären Granitfelsen, Wasserfällen und riesigen Mammutbäumen. Auf dem Rückweg machten wir Halt am Mono Lake in der Nähe von Yosemite, der sich durch einzigartige Tuffsteinformationen auszeichnet. Es war ein fantastisches Gefühl, dort den Sonnenuntergang zu erleben, umgeben von diesen Naturskulpturen. Für alle Parks empfehlen wir dir, Parktickets frühzeitig zu buchen, besonders im Sommer.

Wenn du Zeit hast, solltest du einen Besuch der Geisterstadt Bodie in deinen Reiseplan aufnehmen. Diese Goldrausch-Stadt nordöstlich von San Francisco bietet faszinierende Einblicke in eine Zeit, in der Gold der wichtigste Grund dafür war, nach Kalifornien zu kommen.
Der Joshua-Tree-Nationalpark verbindet Wüstenlandschaften und einen sternenklaren Himmel, in dem wir ein paar Tage mit Wandern und Sternbeobachtung verbracht haben. Es ist einer dieser surrealen Orte auf der Welt, die wir nicht verlassen wollten und an die wir auf jeden Fall zurückkehren wollen. Mehr dazu auf der Website des National Park Service.

Zu den Orten, an denen wir noch nicht waren, die man aber nicht verpassen sollte, gehört das Death Valley, das mit seinen surrealen Wüstenlandschaften den tiefsten Punkt Nordamerikas markiert. Und natürlich die Sequoia- und Kings-Kanyon-Nationalparks in Kalifornien, die die riesigen, tausende Jahre alten Bäume schützen. Für Reisen nach Nordkalifornien stehen die Redwood National and State Parks ganz oben auf unserer Liste. Mehr Informationen dazu ergänzen wir in diesem LGBTQ+ Reiseführer nach unserem nächsten Kalifornien-Abenteuer.

Berühmte Strände & Wassersicherheit
Die Küste Kaliforniens erstreckt sich über mehr als 800 Meilen (ca. 1.287 km) und bietet Strände für alle Reisenden. Auch wir haben einige davon bereits besucht, angefangen bei unserem Roadtrip auf dem Highway 1 von San Francisco nach Los Angeles. Der schroffe Küstenverlauf, das blaue Wasser des Pazifiks und eine Straße, die sich entlang der Küste, durch Wälder und vorbei an Aussichtspunkten schlängelt.

Dann kamen wir in Malibu an, wo wir unsere Reise unterbrachen, um einen laaaangen Spaziergang am Sandstrand zu machen, Surfer:innen zu beobachten und auf einer Schaukel den Blick auf das Meer zu genießen. Schließlich erreichten wir Los Angeles, wo natürlich auch ein Besuch in Santa Monica auf dem gleichnamigen Pier auf dem Programm stand. Fahrt mit der Achterbahn am Santa Monica Pier und macht ein Selfie vor dem Regenbogen-Lifeguard-Tower am Will Rogers Beach, unweit von Venice Beach.

Wir sind mit dem Fahrrad dorthin gefahren, am Skatepark und am Muscle Beach vorbeigekommen und haben einen Einkaufsbummel entlang der skurrilen Promenade von Venice Beach gemacht. Am Huntington Beach haben wir sogar Surfunterricht genommen. ABER: Wir können bestätigen, dass der Pazifik im Vergleich zum Golf von Mexiko wirklich kalt ist.
Ein weiterer empfehlenswerter Strand ist Laguna Beach in Orange County. Die Strände La Jolla und Mission Beach in San Diego sind ebenfalls beliebte Orte zum Schwimmen und für einen spektakulären Sonnenuntergang Sonnenuntergangs.
Sicherheitstipps für das Schwimmen im Pazifik:
- Schwimme immer in der Nähe von Türmen mit Rettungsschwimmern, da die Strömungen im Pazifik tückisch sein können.
- Überprüfe die Sicherheitsflaggen der Rettungsschwimmer, bevor du schwimmen oder surfen gehst.
- Lerne, Strömungen zu erkennen, und überprüfe die Wasserqualitätshinweise, insbesondere nach Stürmen. Offizielle Updates: visitcalifornia.com/beaches.

Barrierefreiheit, Mobilität & praktische Tipps vor Ort
Sich in Kalifornien fortzubewegen, gehört für uns ganz klar zum Reiseerlebnis dazu. Für unseren LGBTQ+ Kalifornien Reiseführer haben wir sowohl den öffentlichen Nahverkehr als auch das Reisen mit dem Auto intensiv genutzt. In Los Angeles ermöglicht die TAP Card inklusive App den Zugang zu Bussen, Metro- und Light-Rail-Linien verschiedener Verkehrsbetriebe. Das System ist nicht immer so nahtlos wie in vielen europäischen Städten, funktioniert aber gut, wenn man sich vorab ein wenig einliest. In der Bay Area verbinden BART und Caltrain Städte wie San Francisco, Oakland und San José und sind besonders für längere Strecken praktisch.
Für kurze Distanzen greifen viele Reisende auf Ride-Share-Dienste oder Mikromobilität zurück. Auch wir haben in West Hollywood für Touren mehrfach E-Bikes genutzt, um flexibel zwischen Cafés, Bars und Unterkünften zu pendeln. Denn wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte das Thema Parken nicht unterschätzen. In großen Städten kann die Parkplatzsuche zeitaufwendig sein, und Parkgebühren sind oft hoch, besonders in West Hollywood, Downtown Los Angeles und San Francisco. Wir empfehlen daher, gezielt Unterkünfte mit Parkplatz zu buchen und die zusätzlichen Kosten einzuplanen.

Barrierefreiheit in Kalifornien
Barrierefreiheit ist in Kalifornien vergleichsweise gut umgesetzt. Busse, Metro- und Bahnlinien sind ADA-konform, und in allen größeren Städten stehen Paratransit-Services zur Verfügung. Viele National- und State Parks veröffentlichen auf ihren offiziellen Websites detaillierte Informationen zur Zugänglichkeit von Wegen, Aussichtspunkten und Einrichtungen. Auf Reisen mit Freund:innen, die auf Mobilitätshilfen angewiesen sind, haben wir Kalifornien deutlich zugänglicher erlebt als viele andere Reiseziele.
Auch in puncto Sicherheit fühlen wir uns in den meisten LGBTQ+-freundlichen Vierteln wohl. In den Ausgehbezirken von Los Angeles, San Francisco und San Diego gelten dieselben Grundregeln wie zu Hause: auf Getränke achten, gemeinsam unterwegs sein und den Rückweg im Blick behalten. In der Natur ist die Vorbereitung deiner Reise besonders wichtig. In Wüstenregionen gehören ausreichend Wasser, Kopfbedeckung und Sonnenschutz immer ins Gepäck. In den Bergen sollte man je nach Jahreszeit Schneeketten, warme Kleidung und aktuelle Wetterinformationen regelmäßig einholen und mögliche Verzögerungen einplanen. Saisonale Risiken wie Waldbrände, Nebel oder extreme Hitze können deine Reisepläne ebenfalls beeinflussen.
Offizielle Informationsquellen wie Caltrans zur Straßen- und Verkehrslage sowie der National Park Service zu aktuellen Parkbedingungen sind für uns unverzichtbar. Sie helfen dabei, flexibel zu bleiben und die Reise sicher zu gestalten.

Plane dein Kalifornien-Abenteuer mit unserem LGBTQ+ Reiseführer
Reisen in Kalifornien ist grundsätzlich unkompliziert, doch ein paar Grundkenntnisse erleichtern den Alltag deutlich. Für die mobile Erreichbarkeit empfehlen wir den Kauf einer lokalen SIM-Karte oder einer eSIM. In Städten ist die Netzabdeckung in der Regel einwandfrei, in abgelegenen Regionen wie Nationalparks oder Wüstengebieten kann der Empfang jedoch eingeschränkt sein.
Bezahlen funktioniert in Kalifornien fast vollständig bargeldlos, abgesehen vom Trinkgeld in Bars. Kreditkarten sowie mobile Zahlungsdienste wie Apple Pay oder Google Pay werden nahezu überall akzeptiert, von der Tankstelle bis zum Taco-Stand. Trinkgeld ist ein fester Bestandteil der Kultur: In Restaurants sind 15–20 % üblich, in Bars ein bis zwei Dollar pro Getränk, dazu Trinkgeld für Hotelpersonal oder Ride-Share-Fahrer:innen.
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Weitere Tipps in unserem LGBTQ+ Kalifornien Reiseführer
Für viele beliebte Reiseziele sind inzwischen Genehmigungen erforderlich. Yosemite National Park arbeitet in den Sommermonaten mit einem zeitlich begrenzten Zutrittssystem, Muir Woods verlangt vorab reservierte Parkplätze und andere Parks nutzen Kontingente für bestimmte Wanderwege. Die Waldbrandsaison von Spätsommer bis Herbst kann die Luftqualität, aber auch die Straßenverkehrslage, beeinträchtigen, während Winterstürme Gebirgspässe zeitweise sperren. Wir prüfen vor jeder Etappe offizielle Informationsquellen, um flexibel reagieren zu können.
Fotografieren gehört für uns zum Reisen dazu, sollte aber immer respektvoll erfolgen: Bitte vorher fragen, bevor Performer:innen bei Drag-Shows fotografiert werden können. Ferner gilt es, private Orte und deren Vorgaben zu respektieren und Hinweise in indigenen sowie geschützten Naturgebieten zu beachten. Beim Packen lohnt es sich, die Route mitzudenken. Auf einer einzigen Reise können leichte Kleidung für die Wüste, Schichten für neblige Küstenregionen und warme Jacken für die Berge nötig sein. In unserem Gepäck sind fast immer Lagenlook, wiederbefüllbare Trinkflaschen, Sonnenschutz und bequeme Schuhe. Eine Reiseversicherung empfehlen wir ausdrücklich, da die medizinischen Kosten in den USA hoch sind. Ein guter Schutz für Notfälle oder Stornierungen gibt zusätzliche Sicherheit.
Hinweis & Transparenz
Unser LGBTQ+ Kalifornien Reiseführer entstand in Zusammenarbeit mit Visit California, KLM Royal Dutch Airlines und Booking.com. Alle Meinungen, Einschätzungen und Erlebnisse basieren auf unseren eigenen Erfahrungen. Wir empfehlen ausschließlich Unterkünfte, die LGBTQ+ owned, queer-welcoming oder Travel Proud zertifiziert sind. Interne Links führen zu unseren persönlichen Reisetagebüchern auf coupleofmen.com, externe Links verweisen auf offizielle und verlässliche Informationsquellen. Diesen Guide aktualisieren wir regelmäßig mit neuen Terminen, Ressourcen und Informationen zur Barrierefreiheit, damit er auch langfristig relevant und hilfreich bleibt.
Interessierst du dich für queere Outdoor-Erlebnisse, LGBTQ+ Events oder andere Reiseziele? Dann stöbere in unseren anderen Gay und LGBTQ+ Reiseführern oder schreib uns direkt, um persönliche Empfehlungen zu erhalten. Du kannst uns auch auf Facebook, Threads, TikTok, YouTube und Instagram folgen. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir! Karl & Daan.


