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A Couple of Men
Gay Couple Travel Blog

Willk
ommen! Wir sind Karl und D
aan aus Amsterdam.


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Gay Pride Trips

LGBTQ+ Pride Tag

Der Libanon hat in der Region des Nahen Ostens den Ruf, von allen Ländern noch das Liberalste zu sein, wenn es um Homosexualität, Transgender und die LGBTQ+ Community im Allgemeinen geht. So war der Libanon beispielsweise im Jahr 2017 das erste Land in der arabischen Welt, wo Pride-Veranstaltungen (wieder der Beirut Pride) stattfanden. Immerhin 4.000 Menschen nahmen damals daran teil. Bereits in den Jahren davor hatten verschiedene NGOs, wie Proud Lebanon und Helem, öffentliche LGBTQ+ Events organisiert.

Lange habe ich damit gerungen was denn die beste und vor allem sicherste Art und Weise ist, unser Regenbogen-Familienglück mit euch und der Welt zu teilen. Möchten wir doch unsere Familien und natürlich vor allem unsere Kinder schützen. Die wichtigste Motivation für diesen Artikel, also mein Outing als Papas quasi, war dann letztendlich die Möglichkeit, auf die vielen Fragen aus der Familie und von Freunden eine Antwort geben zu können, und um weitere Regenbogenfamilien mit Kinderwunsch zu unterstützen. Denn wie ihr euch sicher vorstellen könnt, erhielten wir nach einem privaten Post eines Ultraschallbildes unzählige Nachrichten von Freunden und Familienangehörigen, die

Die beiden Männer Pavel Stotcko und Evgenii Voitsekhovskii haben sich über das russische Online-Netzwerk VKontakte kennengelernt und verliebten sich ineinander. Pavels Familie wusste, dass die beiden Männer zusammenlebten, die Homosexualität wurde dem Vater jedoch verheimlicht. Pavels Mutter wiederum wusste Bescheid, bevorzugte allerdings das Wort Freundschaft, wenn sie von den beiden sprach.

Ein Kuss und ein Mord. So lassen sich die jüngsten Ereignisse in Russland in der LGBT-Community zusammenfassen. Die bekannte LGBTQ+ Aktivistin Yelena Grigoriyeva war Mitte Juli in St. Petersburg tot aufgefunden worden, mit mehreren Stichwunden in der Brust und Anzeichen auf Strangulierung. Zuvor hatte Grigoriyeva mehrere Todesdrohungen erhalten, nachdem ihr Name auf einer Liste einer mittlerweile blockierten Webseite aufgetaucht war, die zur Jagd auf sexuelle Minderheiten und deren Unterstützer aufgerufen hatte.

Jeder kennt sie, denn in der LGBTQ+ Community haben sie fast schon so etwas wie einen Legenden-Status. Die folgenden Personen (hetero, lesbisch, schwul, queer, nicht binär) haben sich aktiv für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben eingesetzt, haben für LGBTQ+ Rechte gekämpft und auf ihre ganz besondere Art dafür gesorgt, dass Aufmerksamkeit für Respekt und Liebe gewonnen werden konnte. Neben den bekannten und auch weniger bekannten Aktivisten_Innen der LGBTQ+ Community, haben sich diese 12 Persönlichkeiten auf ihre teilweise ganz persönliche Art und Weise auch abseits von Gay Pride und CSD Events der LGBTQ+ Geschichte verschrieben. Deswegen stellen wir euch auf

Der aktuelle Spartacus Gay Travel Index stuft Georgien in seinem Ranking auf Platz 95 ein, mit einer Gesamtbewertung von -2. In Kategorien, wie gleichgeschlechtlicher Ehe, Verfolgung, Antidiskriminierungsgesetzen oder Transgender-Rechten, schneidet das Land nur in einem einzigen Fall mit einer positiven Bewertung ab. Alle anderen liegen entweder bei 0 oder im negativen Bereich. Auch wenn Homosexualität in Georgien seit 2000 legal ist, wird sie in großen Teilen des Landes tabuisiert mit weitreichenden Folgen für Lesben, Schwule und queere Menschen im Land. Für meinen Artikel „LGBTQ+ Georgien“ auf Couple of Men habe ich mich mit der aktuellen Lage der LGBTQ+ Community

er 2019 bei jeder Gay Pride und jedem CSD in Deutschland dabei sein will, der sollte sich am Besten schon mal von Mai bis Ende September freinehmen. Dazu zeigen sich zahlreiche Städte Europas, aber auch weltweit in bunten Regenbogenfarben und die LGBTQ+ Community demonstriert und feiert für Gleichstellung, Liebe, Toleranz und Verständnis. In diesem Jahr feiern Lesben, Schwule, Queere, Trans- und Intersexuelle das 50. Jubiläum der Stonewall Aufstände auf der Christopher Street in New York. Ausgerüstet mit Postern, Regenbogenfahnen, Trillerpfeiffen und Konfetti ziehen dazu nicht nur zum World Pride in New York wieder tausende Mitglieder und Verbündete der LGBTQ+

Diese 10 Personen haben für die LGBTQ+ Bewegung Geschichte geschrieben - Der Weg in die richtige Richtung beginnt immer mit einem ersten Schritt – und den gehen meist sehr mutige Menschen, die mit den gegebenen Umständen nicht einverstanden sind. Auch der Kampf der LGBTQ+ Community für Gleichberechtigung, Toleranz und Akzeptanz auf den zahlreichen Gay Pride und CSD Paraden begann mit einem kleinen Schritt.

Ausgelassene Menschen, die auf der Straße feiern, bunte Kostüme, Küsse und Händchen halten und über allem weht die Regenbogenfahne. So sieht es mittlerweile aus, wenn in den großen Städten Europas und der Welt die Gay Pride (in Deutschland auch CSD genannt) gefeiert wird. Allerdings war es nicht immer so, dass die LGBTQ+ Community die Möglichkeit hatte, ihre Liebe, Zuneigung und Identität offen auszuleben und zu zelebrieren. Bis dahin war es ein langer und bestimmt nicht einfacher Weg.Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Aufstands im Stonewall Inn in New York City, der den Beginn der LGBTQ+ Bewegung markiert, stellen wir mit diesem

Der südostasiatische Kleinstaat Brunei Darussalam hat die Gesetze um gleichgeschlechtlichen Sex massiv verschärft. Die ab kommenden Mittwoch in Kraft tretende Neufassung des Strafgesetzbuchs sieht die Todesstrafe für Homosexuelle durch Steinigung vor. Diese Regelung gilt auch für Ausländer, und somit auch lesbische und schwule Touristen, die sich im Land auf der Insel Borneo aufhalten. In dem streng konservativen Sultanat war Homosexualität bereits zuvor nach der gültige Scharia-Gesetzgebung illegal. Mehr über die Todesstrafe für Homosexuelle in Brunei hier auf Couple of Men.