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A Couple of Men
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LGBTQIAP+ Tag

DEUTSCHLAND: Für Couple of Men spricht die Feministin, Frauenrechtsaktivistin und Kolumnistin für unseren Blog, Sarah, am Internationalen Holocaust-Gedenktag mit Dr. Alexander Zinn über das Schwulsein im Dritten Reich, die im Herbst 1934 einsetzende Homosexuellen-Verfolgung, die Stellung der schwulen KZ-Häftlinge, Umerziehungsmaßnahmen und den Umgang mit den schwulen Opfern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Oft vergessen wird aber auch die Tatsache, dass zu den Opfern in Nazi-Deutschland auch schwule Männer gehören, die mit dem Rosa Winkel gekennzeichnet wurden. Man geht heute davon aus, dass zwischen 5.000 und 15.000 schwule Männer in Konzentrationslager gebracht wurden von denen 3.000 bis 10.000 im Rahmen des Holocausts den Tod fanden. Sarah hatte die Gelegenheit, für den Internationalen Holocaust-Gedenktag 2021 mit Dr. Alexander Zinn, Historiker und Soziologe aus Deutschland, über die Gruppe der LGBTQ+ und schwule Opfer des Holocaust mit Rosa Winkel zu sprechen. Der Artikel und das Interview sind Teil unserer Serie über die queere Geschichte unserer Community

Laos hat den Ruf, eines der tolerantesten kommunistischen Länder für LGBT zu sein, andererseits zeigt sich schon bei ersten Recherchen: Die Online-Trefferquote ist verschwindend gering. Listete Google vergleichsweise in Vietnam zahlreiche Videos von LGBT-Serien oder Pride Events, so sind die Ergebnisse für Laos kaum der Rede wert. Bezeichnend für die Situation von LGBT im Land, wie sich später zeigen wird.

Es sind Aufnahmen der Drag Queen Olympics. Aber nicht etwa bei einer Gay Pride in Berlin oder Amsterdam, sondern in Yangon, in Myanmar. Dem Land, das umgangssprachlich auch Birma oder Burma bezeichnet wird und das in Südostasien immer noch zu den konservativsten zählt und wo das Leben für LGBTQ+ Menschen alles andere als einfach ist. Couple of Men Reporterin Sarah war als allein reisende Frau in dem asiatischen Land unterwegs und hat sich ein Bild über die Lage der LGBTQ+ Community in Myanmar, bzw. Birma machen können. Nach Georgien, dem Libanon und Russland analysiert sie nun das Land zum Thema

Der Libanon hat in der Region des Nahen Ostens den Ruf, von allen Ländern noch das Liberalste zu sein, wenn es um Homosexualität, Transgender und die LGBTQ+ Community im Allgemeinen geht. So war der Libanon beispielsweise im Jahr 2017 das erste Land in der arabischen Welt, wo Pride-Veranstaltungen (wieder der Beirut Pride) stattfanden. Immerhin 4.000 Menschen nahmen damals daran teil. Bereits in den Jahren davor hatten verschiedene NGOs, wie Proud Lebanon und Helem, öffentliche LGBTQ+ Events organisiert.

Die beiden Männer Pavel Stotcko und Evgenii Voitsekhovskii haben sich über das russische Online-Netzwerk VKontakte kennengelernt und verliebten sich ineinander. Pavels Familie wusste, dass die beiden Männer zusammenlebten, die Homosexualität wurde dem Vater jedoch verheimlicht. Pavels Mutter wiederum wusste Bescheid, bevorzugte allerdings das Wort Freundschaft, wenn sie von den beiden sprach.

Ein Kuss und ein Mord. So lassen sich die jüngsten Ereignisse in Russland in der LGBT-Community zusammenfassen. Die bekannte LGBTQ+ Aktivistin Yelena Grigoriyeva war Mitte Juli in St. Petersburg tot aufgefunden worden, mit mehreren Stichwunden in der Brust und Anzeichen auf Strangulierung. Zuvor hatte Grigoriyeva mehrere Todesdrohungen erhalten, nachdem ihr Name auf einer Liste einer mittlerweile blockierten Webseite aufgetaucht war, die zur Jagd auf sexuelle Minderheiten und deren Unterstützer aufgerufen hatte.

Diese 10 Personen haben für die LGBTQ+ Bewegung Geschichte geschrieben - Der Weg in die richtige Richtung beginnt immer mit einem ersten Schritt – und den gehen meist sehr mutige Menschen, die mit den gegebenen Umständen nicht einverstanden sind. Auch der Kampf der LGBTQ+ Community für Gleichberechtigung, Toleranz und Akzeptanz auf den zahlreichen Gay Pride und CSD Paraden begann mit einem kleinen Schritt.

eschlechter, Gender-Identitäten, Sexualität – Der kürzlich erschienene niederländische Doku mentarfilm ‚Beste Reizigers‘ (dt.: verehrte Reisende) von Regisseurin Nirit Pelet für VPRO Tegenlicht befasst sich mit der Zukunft der Geschlechtereinteilung in Mann und Frau, diversen Geschlechtsidentitäten und Transmenschen. Die knapp 45 Minuten lange Dokumentation thematisiert verschiedene Beispiele, wo in den Niederlanden bereits auf das binäre Geschlechtersystem verzichtet wird, blickt aber auch ins Ausland.